„Traditionell oder progressiv?“ – das ist der Titel meines zweiten Gastartikels in der Fachzeitschrift „technische kommunikation“ vom deutschen Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung, tekom (Ausgabe 3/2012, S. 45).
Diesmal habe ich mir die Nachschlagewerke für Korrektoren vorgeknöpft – sowohl die auf Papier gedruckten als auch die virtuellen im Netz. Auch das zurzeit einzig relevante Rechtschreibprüfprogramm habe ich mir genauer angeschaut: den Duden Korrektor Plus 8.0.
Das Resultat der Betrachtungen von Duden, Wahrig, Mackensen und Co. sowie der Rechtschreib-Portale von Duden, Bertelsmann, Pons und Canoo.net: Es ist schwerer denn je, über alle Publikationen, alle Abteilungen im Unternehmen hinweg und über einen langen Zeitraum einheitlich zu schreiben. Richtig schreiben im Sinne des Duden, des Wahrig oder der dpa – das ist nicht das Problem. Die einheitliche Schreibung aller Wörter durchzusetzen, das ist die neue Herausforderung.
Hier geht´s zum Artikel „Traditionell oder progressiv?“ (online seit 31.05.2012).