News und Artikel zum Korrekturlesen

Zum Korrektor geboren?

Um zu verstehen, wie unser Gehirn beim Korrekturlesen arbeitet, richten wir den Blick auf unsere Aufmerksamkeit, unsere Wahrnehmung und Lesegewohnheiten. Sie beeinflussen das Korrekturlesen in erheblichem Maße. Entscheidend dabei ist die Art, wie wir einen Text erfassen, in welche Bestandteile wir ihn zerlegen und was mit dem Wahrgenommenen in unserem Gehirn geschieht.
Gibt es Menschen, die sich zum Korrekturleser besonders eignen? […] Mehr lesen →

Lesen als Gewohnheit

Die verschiedenen Lesegewohnheiten lassen sich, gestaffelt nach der Ausprägung der Lesefähigkeit, in vier Ebenen unterteilen.
Buchstabe für Buchstabe lesen (1. Ebene) Ungeübte Leser setzen beim Lesen die Wörter aus einzelnen Buchstaben zusammen, ähnlich wie Kinder, die das Lesen lernen. In diesem Stadium des Lesens als kognitive Wahrnehmung geht es ausschließlich darum, das Geschriebene inhaltlich zu erfassen und zu verstehen. […] Mehr lesen →

Das Vier-Augen-Prinzip

In vielen Agenturen, Redaktionen und Unternehmen findet die Schlussredaktion nach dem Vier-Augen-Prinzip statt, das heißt, die Mitarbeiter lesen ihre Texte gegenseitig Korrektur.
Vorteile des Vier-Augen-Prinzips:

Die oft sensiblen Dokumente bleiben im Haus.
Die Kollegen, die ihre Arbeit gegenseitig prüfen, sind im Thema, auch inhaltlich.
Die Redakteure befruchten sich gegenseitig, indem sie die Texte des anderen lesen. […] Mehr lesen →

Korrekturzeichen nach DIN 16511

Die kleine Fibel zum richtigen Umgang mit Korrekturzeichen von Tobias Wölky

Die relevanten Korrekturzeichen im Überblick
Korrekturzeichen sind im täglichen Umgang mit Korrekturausdrucken und Korrekturfahnen unverzichtbar. Sie reduzieren den zeitlichen Aufwand für die Kennzeichnung der Fehler und erleichtern zugleich die Zuordnung von Fehler und Markierung am Seitenrand. Sie sind damit ein Muss für effizientes Korrekturlesen. […] Mehr lesen →

Korrekturhilfen

„Traditionell oder progressiv?“ – das ist der Titel meines zweiten Gastartikels in der Fachzeitschrift „technische kommunikation“ vom deutschen Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung, tekom (Ausgabe 3/2012, S. 45).
Diesmal habe ich mir die Nachschlagewerke für Korrektoren vorgeknöpft – sowohl die auf Papier gedruckten als auch die virtuellen im Netz. […] Mehr lesen →

Korrekturlesen in der Technischen Dokumentation

„Unter vier Augen“ – das ist der Titel meines Gastartikels in der Fachzeitschrift „technische kommunikation“ vom deutschen Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung, tekom (Ausgabe 3/2011, S. 36).
Es geht um Wahrnehmung und Lesegewohnheiten, um Aufmerksamkeitstypen und um zwei Fragen: Was macht einen guten Korrektor aus? Und: Kann man Menschen befähigen, […] Mehr lesen →